Private und mediale Solidarität mit dem Sportmuseum Schweiz

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Uff. Das sind nicht gerade normale Tage. Zuerst die Eröffnung, dann die Museumsnacht und der Hammer mit den Subventionen. Schliesslich die Sorge um das Herz des 83jährigen Kurt Thalmann, Mitglieder der ersten FCB-Meistermannschaft von 1953. Er rief uns am Freitag an und hörte nicht auf zu schimpfen über den Regierungsbeschluss. Die private und mediale Solidarität mit dem Sportmuseum Schweiz ist unglaublich und grossartig. Allem voran der feurige Kommentar Bojan Stulas, Stv. Redaktionschef der bz. Als „Haufen verrückter Idealisten“ bezeichnet zu werden, die „über ebenso viel Leidenschaft wie Wissen verfügen“ und „ungemein innovativ die Grenzen der Museumsdidaktik ausloten“, geht runter wie Honig. Auch Telebasel stellte sich am Donnerstag Abend deutlich hinter das Sportmuseum. Den Telefonanruf am morgen eröffnete der Redaktor mit den Worten: „Mit Bestürzung haben wir Ihre Medienmitteilung gelesen …“ Sogar Leutschenbach, alarmiert von SDA, nahm sich des Themas an, schaute mit der Kamera rein und brachte die Sache in der Sendung „Schweiz aktuell“ national.

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