PISTENGESCHICHTEN

VERLÄNGERT BIS 21. DEZEMBER 2018!

Die Ausstellung dauert vom 14. Januar 2017 – 21. Dezember 2018

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Bild von Walter Scheiwiller: Edi Reinalter in St. Moritz 1948 ©Sportmuseum Schweiz

Wussten Sie, dass das Schweizer Skinationalteam dank Maria Walliser, Erika Hess, Pirmin Zurbriggen, Peter Müller und weiteren Athletinnen und Athleten an den Weltmeisterschaften 1987 insgesamt 14 Medaillen gewann, davon acht von zehn möglichen Goldmedaillen? Erstaunlich für ein kleines Land, aber die Schweiz war schliesslich eine Skination! Die Ausstellung «Pistengeschichten» geht anhand ausgewählter Fotografien, Dokumenten, Medaillen und vielen weiteren Ski-Objekten aus der Sammlung der Geschichte eines ausländischen Imports nach, der in der Schweiz mit offenen Armen aufgenommen und zu einem identitätsstiftenden Volkssport weiterentwickelt wurde. Sie erlaubt einen Einblick von der Pionierzeit des Skisports bis zur Funkultur der jüngeren Vergangenheit. Die Institutionalisierung des Skisports durch nationale und internationale Verbände, die Entwicklung einer schweizerischen Skitechnik und die Bedeutung schweizerischer Wintersportorte werden ebenso beleuchtet wie die Rolle einiger Protagonisten des Skirennsports. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine reichillustrierte Broschüre, worin der Sporthistoriker Grégory Quin in einem Essay der Geschichte und der Entwicklung des Skisports in der Schweiz nachgeht. Die Broschüre erscheint in französischer und deutscher Sprache.

27. April 2017, 18:00 Uhr: Didier Défago im Gespräch mit dem Sportmuseum Schweiz, auf Deutsch. Findet im Unternehmen Mitte statt.

15. März 2017, 18:30 Uhr: Chantal Bournissen (WM Gold 1991) im Gespräch mit Grégory Quin (Université de Lausanne), auf Französisch

20. Januar 2017, ab 18.00 Uhr: Museumsnacht Basel 2017

13. Januar 2017, 18.30 Uhr: Öffentliche Vernissage im Begehlager des Sportmuseum Schweiz

Unsere Partner: Swiss Olympic, Swissski, Bundesamt für Kultur, EBM, UniL – Universität Lausanne

Druck: Werner Druck & Medien AG

 

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VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

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HELP!

Eine Foto- und Videoausstellung vom 27. November 2015 – 1. Mai 2016
Vernissage: 26. November 2015, 18 Uhr

BROSCHÜRE_HELP

Wie kann ich dem Sportmuseum helfen?
Mit einem Beitrag zur Erschliessung der Bildarchive.
Mit einer Mitgliedschaft als Supporter des Sportmuseum Schweiz.
Mit einem Besuch im Begehlager, mit oder ohne Führung.
Mit einem Einkauf in unserem Shop oder einem Besuch im Museumscafé.
Mit einem Recherchenauftrag oder einer Ausstellungskooperation.
Mit Support auf Facebook und Twitter.
Mit einer Spende oder einer Partnerschaft.

 

Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag feiert das Sportmuseum Schweiz mit der Ausstellung HELP seine Foto- und Filmbestände. Fotografien von Pannen, Unfällen, Missgeschicken – Sportsituationen, in denen Hilfe benötigt wird – stehen im Zentrum. Geschossen hat sie der Pionier der Schweizer Sportfotografie, Walter Scheiwiller (*1922). Nicht nur die abgebildeten Sportler brauchen Hilfe. Auch das Sportmuseum, denn: Bilder verharren im Visuellen, oft sind sie kaum beschriftet und ihre Orte, Menschen und Geschichten drohen, vergessen zu gehen. Darum brauchen wir Hilfe bei der Erforschung des Archivs: Jede Information ist wertvoll, wenn wir die Bilder dadurch besser verstehen. Teilen Sie Ihre Erinnerungen mit und schreiben Sie GeschichteEin doofes Missgeschick, ein irres Chaos, ein absurder Sturz: Pleiten, Pech und Pannen stehen im Sport für Drama und Komödie. Diese Momente sind spannend. Und mit Pech kennt sich das Sportmuseum aus. Nicht erst 2015 kämpft das Museum ums Überleben – als Brückenbauer zwischen Sport und Kultur erlebt das Sportmuseum seit siebzig Jahren ein bewegtes Dasein.
Nicht nur Subventionsstreichungen sind bedrohlich. Das Sportmuseum kämpft auch gegen das Vergessen. Mit Walter Scheiwillers Fotoarchiv zum Beispiel, einem seiner wertvollsten Bilderschätze: Geniale Aufnahmen und sportkulturelle Highlights aus über acht Jahrzehnten.
Helfen Sie mit, die wertvolle Sammlung und ihre Erschliessung am Leben zu halten und unterstützen Sie das Sportmuseum auch mit einer Spende.

Der Zürcher Fotograf Walter Scheiwiller: (*1922) gehört zu den ganz Grossen der Sportfotografie. Sein Werk umfasst tausende herausragende Aufnahmen aus der Geschichte des Schweizer Sports im 20. Jahrhundert, vom Zweiten Weltkrieg bis in die 80er-Jahre. Da das Scheiwiller-Archiv zudem die Glasplattennegative des Fotografen Sepp Schmid beinhaltet, erstreckt es sich über einen Zeitraum von 1900 bis 1985.
Neben ausgewählten Fotografien präsentiert HELP Trouvaillen aus der Sportmuseum-Filmreihe Das Sportjahr. Das Sportjahr vereint die sportkulturellen Highlights aus dem einzigartigen Archiv der Schweizer Filmwochenschau, der Vorläuferin der Tagesschau, die als Nachrichtenformat von 1940 bis 1975 im Vorprogramm der Schweizer Kinos lief.
Die Ausstellung HELP ermöglicht zudem exklusive Einblicke in die Museumsarbeit: Mitarbeiter arbeiten im Ausstellungsraum live am Lichtpult und präsentieren die ganze Bandbreite an Trägermaterialien das Bildarchivs: Glasplatten- und Filmnegative, Dias und Fotoabzüge, farbig und schwarzweiss.
Mit HELP kämpft das Sportmuseum um Aufmerksamkeit und gegen das Vergessen. Besuchen Sie uns und geniessen Sie die Ausstellung. Und im besten Fall helfen Sie bei der Erforschung des Archivs.

HELP! Mit ihrem Wissen können Sie zur Erschliessung beitragen. Online oder vor Ort.
Und mit Ihrer Spende können Sie das Sportmuseum in seiner Erschliessungs- und Vermittlungstätigkeit unterstützen. Als Belohnung für die wertvolle Mitarbeit vergeben wir limitierte A4-Fotodrucke eines Ausstellungsmotivs nach Wahl, versehen mit der Unterschrift von Walter Scheiwiller.

Spende:
Stiftung Schweizer Sportmuseum
UBS
Aeschenvorstadt 1
Postfach
4002 Basel/BS
Konto-Nr. 292.10-899.217.0
Swift code: UBSWCHZH80A
IBAN: CH2800292292108992170

 

Ab CHF 100.- stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus.
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MAINSTREAM z’Basel an mym Rhy

Das Projekt MAINSTREAM widmet sich ganz dem vielfältigen Treiben am und im Rhein sowie vergleichbaren Phänomenen aus den Heimaten der Bevölkerung Basels. Auf interaktiven Rundgängen mit Themenschwerpunkten (z.B. „Vom Rhein bis zum Bosporus“) suchte das Sportmuseum zusammen mit Vertretern verschiedener Basler Bevölkerungsgruppen den interaktiven Dialog mit seiner multikulturellen Stadt. Spaziergänge am Rhein, ein fakultativer Rheinschwumm, Langschiff-Fahrten, Gespräche bei der Landestelle und gute Unterhaltung gehörten zu diesen Crowdsourcing-Rundgängen. Im Sonderausstellungsbereich im Begehlager des Sportmuseum Schweiz werden Eindrücke der Rhein-Rundgänge sowie sporthistorische Fotografien und Sportgeräte rund um das Flussleben präsentiert.

Die Ausstellung ist noch bis am 25.10.2015 für Sie geöffnet.

Organisiert durch: Sportmuseum Schweiz

Unterstützt von: Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt, Jacqueline Spengler Stiftung, Drossapharm, Bürgergemeinde der Stadt Basel, Landestelle, Rhein-Club Basel 1883, SLRG SSS, Wickelfisch, Kulturbüro Basel, iwb

Medienpartner: bz Basel, bz Basellandschaftliche Zeitung

Druck: Diazzo AG

 

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Retrospektive 45

Das Sportmuseum wird 70 Jahre alt. In der Jubiläumsausstellung «Retrospektive 45» werden die Besucherinnen und Besucher zu Kuratorinnen und Kuratoren.

 

Sonderausstellung «Retrospektive 45»

Sonderausstellung «Retrospektive 45»

Kuratieren Sie selbst! Die «Retrospektive 45» lädt zur aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte ein. Hängen Sie auf, hängen Sie ab, hängen Sie um: Entscheiden Sie, was die Ausstellung zeigt.

Die Geschichte gehört niemandem, die Geschichte gehört allen. Hier gehört sie Ihnen allein.

Die «Retrospektive 45» läuft bis am 24. Juni 2015 im Sportmuseum Schweiz. Auf dieser Webseite zeigen wir Bilder von den Mini-Ausstellungen, die Besucherinnen und Besucher in der «Retrospektive 45» selber kuratiert haben.

 

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