Ausstellungen 2014

Copa>Demo>Video>Stream
Eine Video-Ausstellung über Brasilien und die Fussball-WM

12. Juni bis 13. Juli 2014
Hinterhof, Münchensteinerstr. 81, Basel

Vernissage: Donnerstag, 12. Juni, 20 Uhr

Futebol do Brasil, das ist Kunst, wenn nicht Religion, und am 12. Juni beginnt in São Paulo das ultimative Fussball-Spektakel: a Copa, die WM.

Während das Gastgeberland seine Bevölkerung auf das Fest einschwört, nimmt der Widerstand täglich zu: Einschränkungen von Bürgerrechten und Zwangsumsiedlungen münden in Protesten, auf den Strassen und in den sozialen Medien. Von Journalisten mit Kamerateams bis zu Jugendlichen mit dem Handy, sie alle dokumentieren ihre Erfahrungen, um sie als Videostreams öffentlich zu machen.

Zwischen FIFA-Diktat und Medienhype, Euphorie und Strassenkampf: Copa>Demo>Video>Stream inszeniert die kontroversen Perspektiven im Spannungsfeld des Grossevents. Die Ausstellung findet im Rahmen des Public-Viewing-Kulturprogramms Hinterhof Brasilien 2014 statt. Sie ist eine Kooperation des Sportmuseum Schweiz mit terre des hommes schweiz und dem brasilianischen Netzwerk der Bürgerkomitees (ANCOP).

Copa>Demo>Video>Stream wird unterstützt vom Swisslos-Fonds Basel-Stadt, der Ernst-Göhner-Stiftung, traumalix dolo und Acer.

Öffnungszeiten und weitere Info: www.bit.ly/copademo

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DEUTSCHLAND – SCHWEIZ Fussball, Freundschaft, Frankfurt. Sonderausstellung im Eintracht Frankfurt Museum

10.4. bis 10.6.2014 // Eintracht Frankfurt Museum

Elf Geschichten erzählen, wie die Schweiz und Deutschland über den Fußball immer wieder zusammenfinden. Elf Geschichten eröffnen einen Blick auf die fußballfreundschaftliche Beziehung der Nachbarländer. Darunter sind mythenumrankte Geschichten, die auch abseits des Fußballs einen festen Platz in den Geschichtsbüchern haben: Das Wunder von Bern. Oder das Wembley-Tor. Alle Geschichten werden durch Originalobjekte illustriert.

An der Vernissage gaben sich die Schweizer Eintracht-Spieler Tranquillo Barnetta und Pirmin Schwegler die Ehre. Sie äusserten sich wie Ex-Nati-Spieler Beni Huggel und Generalkonsul Markus Meli zur deutsch-schweizerischen Beziehung und zum aktuellen Fussallgeschehen. Eintracht-Museum-Leiter Matthias Thoma rundete die Gesprächsrunde mit Anekdoten ab (“Schon Schiller war Fussballfan: Er nutzte in ‘Wilhelm Tell’ den Begriff ‘Eintracht'”).
Konzept und Inszenierung: Eintracht Frankfurt Museum und Sportmuseum Schweiz. Projektpartner: Schweizerisches Generalkonsulat, Frankfurt am Main.

 

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Ob permanent im FCB-Museum oder im Bundesamt für Sport, ob temporär am Open Air Basel, am Eidgenössischen oder zur Fussball-WM – das Sportmuseum Schweiz bringt seine Sammlung mit Ausstellungen und Projekten hin zu den Menschen.

Das Mobile Museum bietet Ausstellungen, Publikationen und Events. Unser News-Blog berichtet über aktuelle Projekte.

In seiner Vermittlungstätigkeit ist das Sportmuseum nicht standortgebunden. Es vermittelt Sportkultur dort, wo das Interesse am grössten ist. Unter dem Motto «zentral sammeln – dezentral vermitteln» betreibt das Sportmuseum Schweiz mit unkonventionellen Lösungen und pragmatischem Orientierungssinn eine zeitgemässe, aktuelle und attraktive Vermittlung und sorgt damit für einen breiten Zugang zur Sportkultur. Dem Einbezug audiovisueller Quellen sowie der Etablierung von Partnerschaften mit audiovisuellen Archiven wird dabei eine besondere Rolle beigemessen.

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